Virtuelle Kreditkarte im Vergleich, Unterschied und Merkmale

Hier lernen Sie mehr zum Thema virtuelle Kreditkarte sowie zu den Merkmalen bzw. Kriterien, dem Nutzen dieser Kartenart sowie dem Unterschied zu einer normalen Karte. Am Ende des Beitrags finden Sie weitere Infos zu anderen Kartenarten, damit Sie einen Kreditkarten Vergleich mit der Checkliste durchführen können.

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Der Unterschied zwischen Plastikkarte und virtueller Kreditkarte

Es gibt, in Bezug auf Funktion und Nutzen, keinen Unterschied zwischen einer gewöhnlichen Karte sowie einer virtuellen Kreditkarte. Der Unterschied liegt in der Regel darin, dass die virtuelle Kreditkarte nur noch, wie der Name schon sagt, virtuell zur Verfügung steht. Es gibt somit keine Plastikkarte mehr. Somit kann die Kreditkarte nur für Transaktionen im Online-Handel genutzt werden.

Will der Verbraucher eine virtuelle Kreditkarte beantragen, muss er das Kreditinstitut seiner Wahl kontaktieren. Wird dem Antrag zugestimmt, erhält er ein Online-Konto. Eine Plastikkarte gibt es nicht. Das Online-Konto ermöglicht dem Inhaber eine Übersicht seines Guthabens, er kann aktuelle Rechnungen einsehen und auch seine persönlichen Daten überprüfen und gegebenenfalls verändern.

Diese Karten funktionieren wie eine gewöhnliche Prepaid-Kreditkarte. Der Inhaber kann seine Karte somit nicht über den Rahmen hinaus belasten bzw. überziehen. Die Karte wird per Abbuchung oder Überweisung aufgeladen. Je nach Anbieter gibt es verschiedene Zahlungsmethoden, die der Verbraucher nutzen kann.

Die virtuelle Kreditkarte hat ein kürzeres Ablaufdatum

Bezahlt der Inhaber mit seiner virtuellen Kreditkarte, muss er zuerst die Kartennummer, das Ablaufdatum und in weiterer Folge die Prüfnummer eingeben. Zu beachten ist, dass das Ablaufdatum, verglichen mit gewöhnlichen Kreditkarten, kürzer ist, somit kann die Sicherheit des Kunden erhöht werden.

Sie finden hier zwei Anbieter für virtuelle Kreditkarten:

Die Kosten sind geringer als bei der klassischen Kreditkarte

Es gibt Anbieter, die nur geringe oder auch gar keine Grundgebühren verlangen. Plastikkarten können durchaus 50 Euro pro Jahr kosten. Die teuerste virtuelle Kreditkarte kostet gerade einmal 5,95 Euro pro Jahr. Viele Modelle werden zudem auch gebührenfrei zur Verfügung gestellt. Jedoch gibt es die üblichen Gebühren:

  • Es können Kosten für das Aufladen entstehen
  • oder auch Gebühren, wenn die Karte nicht benutzt wird. So gibt es Gebühren für die Verwaltung und Wartung.

Die Kosten unterscheiden sich aber je nach Anbieter, sodass der Verbraucher im Vorfeld einen Vergleich durchführen sollte, welche Gebühren anfallen können. Einen aktuellen Vergleich im Internet finden Sie bei urlaubstracker.de.

Fazit zum Thema virtuelle Kreditkarte

Die Kosten für eine virtuelle Kreditkarte sind minimal und absolut überschaubar. Weitere Vorteile sind, dass der Inhaber seine Online-Einkäufe schnell und auch unkompliziert bezahlen kann. Des Weiteren bieten virtuelle Karten den Vorteil, auch auf Grund der kürzeren Gültigkeit, sicherer als Plastikkarten zu sein.

Kreditkarten Vergleich für die virtuelle Kreditkarte

Virtuelle Kreditkarte vergleichen - Checkliste und Vorlage für unabhängigen kostenlosen Vergleich

Einen unabhängigen und kostenlosen Kreditkarten Vergleich können Sie mit dieser Checkliste nach Anbietern selbst im Internet durchführen. Folgende Themen sind dabei berücksichtigt:

  • Die Gebühren oder Kosten
  • Die Sicherheit
  • Der Umgang bei Verlust der Karte
  • Die Anzahl der Akzeptanzstellen
  • Die Zusatzleistungen durch Partnerschaften und mehr.

Andere Kreditkarten im Vergleich

Hier lernen Sie weitere Kreditkarten mit verschiedenen Ausstattungen sowie Merkmalen kennen, damit Sie besser einen Vergleich durchführen können.